Sirenentest Münchenstein 2011

[caption id="attachment_237" align="alignleft" width="150" caption="Sirene Loogschulhaus"]Sirene Loogschulhaus[/caption]

[caption id="attachment_238" align="alignleft" width="150" caption="Sirene Gymnasium"]Sirene Gymnasium[/caption]

[caption id="attachment_239" align="alignleft" width="150" caption="Sirene Spenglergebäude"]Sirene Spenglergebäude[/caption]

[caption id="attachment_240" align="alignleft" width="150" caption="Sirene Fa.Müller"]Sirene Fa.Müller[/caption]

Anlässlich des heutigen nationalen Sirenentests wurden auch in Münchenstein alle Sirenen getestet. Alle 4 stationären Sirenen haben die Funktionsprüfung bestanden und werden hoffentlich erst in einem Jahr wieder heulen.

Weshalb heulen in Münchenstein die Sirenen zum nationalen Sirenentest mehr als nur einmal ?
Alle Münchensteiner Sirenen können ferngesteuert ausgelöst werden. Um 13:30 löst die Alarmzentrale Baselland alle Sirenen auf dem gesamten Kantonsgebiet aus. Der allgemeine Alarm dauert eine Minute.

Anschliessend werden nochmal alle Sirenen gemeinsam aus dem Zivilschutz Kommandoraum Welschmatt ausgelöst. Danach folgt die Prüfung aller lokalen Auslösemöglichkeiten um sicherzustellen dass auch bei defekter Fernsteuerungen die Bevölkerung alarmiert werden kann.

Nach dem Wasseralarm (ausgehend von der Sirene Loogschulhaus) werden nochmal alle Sirenen gemeinsam getestet und die Funktionsprüfung somit abgeschlossen. Jede Sirene wird somit bis zu 5mal zum heulen gebracht.

Nationaler Sirenentest 2011

alarming2Am Mittwoch, 2. Februar 2011, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

In Münchenstein werden alle 4 Sirenen mehrfach ausgelöst.

1. Sirenentest - Zentral ausgelöst (ganzer Kanton) von der Alarmzentrale BL um 13:30.
2. Sirenentest - Zentral ausgelöst (alle Münchensteiner Sirenen) aus dem Kommandoposten Welschenmatt.
3. Sirenentest - Einzelauslösung aller vier Münchsnsteiner Sirenen vor Ort.
4. Sirenentest - Zentral ausgelöst (alle Münchensteiner Sirenen) aus dem Kommandoposten Welschenmatt.

Der Allgemeine Alarm ist ein regelmässig auf- und absteigender Heulton.
Der Wasseralarm besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden Dauer in Abständen von je zehn Sekunden.

Wenn das Zeichen "Allgemeiner Alarm" ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Merkblatt "Alarmierung der Bevölkerung" auf den hinteren Seiten im Telefonbuch, auf der Teletext-Seite 662 und im Internet unter www.bevoelkerungsschutz.ch.

Hochwassersituation 15.8.2010

Infolge des Dauerregens vom 14.8.2010 auf den 15.8.2010, wurde in den frühen Morgenstunden des Sonntags der Voralarm bei der Messstation Soyhieres ausgelöst. Der Kantonale Krisenstab Liestal alarmierte die Krisenstäbe entlang der Birs. Zwischen 06:00 und 10:00 stieg auch das Wasser an der Messstelle Hofmatt in Münchenstein an, was durch das Kommando des Zivilschutzes laufend beobachtet wurde.

Gegen 10:00 wurde der Höchststand gemessen. Die Birs führte zu diesem Zeitpunkt 159m3/sec und hatte einen Pegelstand von 269 MüM. Zum Vergleich, während dem Hochwasser 2007 führte die Birs 372m3 und einen Pegel von 270.6 MüM.

In den folgenden Stunden wurde sowohl in Soyhieres, als auch in Münchenstein ein deutlicher Rückgang der Pegel- und Abflusswerte beobachtet.
Um 11:00 wurde der Voralarm vom Kantonalen Krisenstab aufgehoben.

Sirenentest Münchenstein 2010

[caption id="attachment_237" align="alignleft" width="150" caption="Sirene Loogschulhaus"]Sirene Loogschulhaus[/caption]

[caption id="attachment_238" align="alignleft" width="150" caption="Sirene Gymnasium"]Sirene Gymnasium[/caption]

[caption id="attachment_239" align="alignleft" width="150" caption="Sirene Spenglergebäude"]Sirene Spenglergebäude[/caption]

[caption id="attachment_240" align="alignleft" width="150" caption="Sirene Fa.Müller"]Sirene Fa.Müller[/caption]

Anlässlich des heutigen nationalen Sirenentests wurden auch in Münchenstein alle Sirenen getestet. Alle 4 stationären Sirenen haben die Funktionsprüfung bestanden und werden hoffentlich erst in einem Jahr wieder heulen.

Weshalb heulen in Münchenstein die Sirenen zum nationalen Sirenentest mehr als nur einmal ?
Alle Münchensteiner Sirenen können ferngesteuert ausgelöst werden. Um 13:30 löst die Alarmzentrale Baselland alle Sirenen auf dem gesamten Kantonsgebiet aus. Der allgemeine Alarm dauert eine Minute.

Anschliessend werden nochmal alle Sirenen gemeinsam aus dem Zivilschutz Kommandoraum Welschmatt ausgelöst. Danach folgt die Prüfung aller lokalen Auslösemöglichkeiten um sicherzustellen dass auch bei defekter Fernsteuerungen die Bevölkerung alarmiert werden kann.

Nach dem Wasseralarm (ausgehend von der Sirene Loogschulhaus) werden nochmal alle Sirenen gemeinsam getestet und die Funktionsprüfung somit abgeschlossen. Jede Sirene wird somit bis zu 5mal zum heulen gebracht.

Nationaler Sirenentest 2010

alarming2Am Mittwoch, 3. Februar 2010, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

In Münchenstein werden alle 4 Sirenen mehrfach ausgelöst.

1. Sirenentest - Zentral ausgelöst (ganzer Kanton) von der Alarmzentrale BL um 13:30.
2. Sirenentest - Zentral ausgelöst (alle Münchensteiner Sirenen) aus dem Kommandoposten Welschmatt.
3. Sirenentest - Einzelauslösung aller vier Münchsnsteiner Sirenen vor Ort.

Der Allgemeine Alarm ist ein regelmässig auf- und absteigender Heulton.
Der Wasseralarm besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden Dauer in Abständen von je zehn Sekunden.

Wenn das Zeichen "Allgemeiner Alarm" ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Merkblatt "Alarmierung der Bevölkerung" auf den hinteren Seiten im Telefonbuch, auf der Teletext-Seite 662 und im Internet unter www.bevoelkerungsschutz.ch.

Wiederholungskurs 2009

Nach den Nothilfeeinsätzen der vergangenen Jahre leistete die Zivilschutzkompanie Münchenstein dieser Tage ihren normalen jährlichen Wiederholungskurs. Im Vordergrund standen die Fach- und Detailausbildung sowie die Festigung der Einsatzautomatismen. Anhand praxisnaher Einsätze im Waldgebiet der Gemeinde übten mehrere Unterstützungsgruppen die professionelle Handhabung der Geräte. Waldwege wurden von abgestorbenen oder umgefallenen Bäumen befreit und diese anschliessend fachgerecht abtransportiert.

 

Der Betreuungszug unterstützte das Wohnheim Hofmatt und übte so die Betreuung älterer und gebrechlicher Menschen im Massstab 1:1. Der Einsatz in den Schulklassen der TSM Münchenstein und im Wohnheim Dychrain diente dem Erlernen und Festigen des Umganges mit körperlich behinderten Kindern und Erwachsenen.

 

Unterstützt wurden diese Einsatzkräfte durch die Logistik und die Führungsunterstützung; sowohl Transporte wie die Erstellung der notwendigen Verbindungsnetze und die tägliche Verpflegung aus eigener Küche wurden allesamt mit der kompanieeigenen Infrastruktur bewältigt.

 

„Nach den hektischen Ernstfalleinsätzen der vergangenen Jahre war dieser WK eine willkommene Gelegenheit, in Ruhe nach möglichen  Schwachstellen zu suchen, um diese in Zukunft auszumerzen. Alle Dienste haben Ihre Einsatzfähigkeit bewiesen, wir sind auf Kurs“, erklärte Major Jürg Bühler, Kommandant der Zivilschutzkompanie Münchenstein.

Fan-Parking Pratteln Euro 08 – ein Erlebnisbericht

(Der Spieltag der holländischen Natzi mal etwas anders)
Nach einigen mehr oder weniger relaxten Tagen im Fan-parking Pratteln, welches  mit Ausnahme des Spieltages der Deutschen Fussballnati (ca. 450 Kfz) mit 3 bis 10 Parkenden, mehr schlecht als recht besucht wahr, bescherte uns das bevorstehende Spiel der holländischen Nati gute Besucherzahlen. Bereits in den frühen Morgenstunden (so ca. 5:00) trafen die ersten Oranje Fans am Fan-parking Pratteln ein. Teils etwas angetrunken oder müde von der langen Fahrt bezogen sie gut gelaunt die ersten Parkfelder. 
Türen auf, Musik an, und erst mal ein Bier. (Erste Frage: Gibt es dort in der Raststätte Bier zu kaufen? -> Ja.) Gegen den Nachmittag zog die Frequentierung stark an und da das Fancamp Pratteln voll besetzt wahr, wurden auch schon mal hie und da Zelte aufgeschlagen. Ab ca. 15:30 folgten dann die Autos im Sekundentakt.
 
Unsere  Zivilschutz Kompanie  bestand bei 30°C und 4-5 Stunden nonstop Parkservice seine Bewährungsprobe, wobei einige Zivilschützer (siehe Bild) so ihre eigenen Methoden fanden sich vor der gleisenden Sonne zu schützen. So gegen 20:00 Uhr ebbte der „Ansturm“ langsam ab und das Team welches nach Mannschaftsreduzierung noch aus 3 Zivilschützern bestand, durfte sich bei einem feinen Znacht und nach ca. 830 eingewiesenen Fahrzeugen (davon ca. 30 Wohnmobile) eine Pause gönnen.
Vereinzelt tropften noch einzelne Nachzüger ein, was aber keine Herausforderung mehr darstellte. Um 22:00 wurde unsere Schicht abgelöst und die ablösende Schicht schon mal auf das Auschecken der Fahrzeuge gebrieft. Erschöpft aber zufrieden über das geleistete fuhren wir dann zurück in den KP (in die ZSA), wo wir uns noch den Rest des Spiels ansahen und durch Erzählungen von der Oranjecity Basel erfuhren.  (Alles in allem ein Spieltag mal aus einer etwas anderen Perspektive

Die Perle von Schönenberg

Liesberg: Kuh stürzte in Birs und war rund fünf Kilometer im Hochwasser unterwegs

Einen Ausflug der besonderen Art machte am Donnerstag morgen, 30. August 2007, die siebenjährige Mutterkuh "Perle von Schönenberg" zwischen Soyhières (JU) und Liesberg BL (Laufental). Kurz nach 11.30 Uhr wurde gemeldet, dass die Kuh bei Soyhières in die Birs, welche Hochwasser führt, gefallen sei.

In der Folge wurde die Kuh zwischen Riederwald und Liesberg-Station durch Zivilschützer, welche dort mit allgemeinen Aufräumarbeiten vom Hochwasser vor drei Wochen beschäftigt sind/waren, gesichtet. Das Tier konnte kurze Zeit später am Ufer gesichert und danach mit einem zugezogenen Lastwagenkran geborgen werden.

Die Kuh blieb weitgehend unverletzt, war aber geschwächt und offenbar leicht geschockt. Sie war mindestens eineinhalb Stunden im Wasser gewesen und hatte im Wasser eine Strecke von rund fünf Kilometern zurück gelegt. Unterwegs hat es zwei grössere Stromschnellen.

Im Einsatz standen rund 20 Personen der Verbundstützpunkt-Feuerwehr Laufen, der Zivilschutzorganisation Münchenstein sowie der Polizei Basel-Landschaft.
Quelle : Polizei Baselland / Link